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Zwei Tatsachen zum Thema Fluglärm:

Warum Printmedien ihre Leser verlieren

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und

Der Flughafen wird politisch betrieben

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Fluglärmorganisationen rund um den Flughafen Zürich:

Es herrscht Einigkeit (12.5.2017)

Medienmitteilung

Dokumentation Medienkonferenz vom 10. Februar 2017

Medienmitteilung zur Medienkonferenz

Einladung
Unnötige Südstarts
Restrisiko am Boden
Wachstum dank minimierten Nebenwirkungen am Boden – Dokumentation

1. februar 2017

OFFener Brief an Bundespräsidentin Doris leuthard

Details auch unter

MEDIENMITTEILUNGEN

 

Aktuell:

Stellungnahme der Stiftung zum SIL2

Hier gehts zum Westanflug!

 

Die Aviatik, hervorgegangen aus dem menschlichen Urtraum des Fliegens, galt lange Zeit als unantastbar. So wurden während dem Wachstums- und Mobilitätsrausch negative Auswirkungen des Flugverkehrs auf Mensch und Umwelt weitestgehend ausgeklammert.

Die im September 2000 gegründete „Stiftung gegen den Fluglärm“ setzt sich für den Schutz der Bevölkerung ein. Im Zentrum steht die Eindämmung von gesundheitsschädlichen Lärm- und Schadstoffimmissionen. 

Obwohl die Flugbewegungen des Zürcher Flughafens seit dem Jahr 2001 konstant rückläufig sind, ist es unerlässlich, zukunftsorientierte Lösungen zu finden. Dies besonders mit Blick auf die Inbetriebnahme der Südanflüge und zusätzlichen Ostanflüge, die massiv in die Lebensqualität vieler Menschen eingreifen. 

Eine zufriedenstellende Lösungsfindung ist nur durch einen rationalen Austausch zwischen Entscheidungsträgern, dem Flughafen und der Bevölkerung möglich. Lesen Sie hier, wie wir uns in den Fluglärm-Diskurs einbringen.

I nime no e Campari Soda

Wit unger mir ligt s Wulchemeer

Dr Ventilator summet liislig 

Es isch als gäb’s mi nüme meh…
— Taxi, 1977