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Fluglärm macht krank, dick und dumm

4.10.2017 Die Auswirkungen von Lärm sind vielfältig. Sie reichen von wenig spürbaren Gesundheitsrisiken wie Bluthochdruck, Stress und Schlafstörungen über Beeinträchtigungen im Alltag in Form von Konzentrationsstörungen und einer geminderte Leistungsfähigkeit zu gravierenden Krankheitsfolgen wie Depressionen, Krebs oder Herzerkrankungen.
Quellenangaben
ARTIKEL LESEN

 

Nachruf

Der Gessler aus Frankfurt

(BAZ - 1. September 2017) Der bayrische Statthalter des Deutsche- Lufthansa-Konzerns in der Schweiz heisst Thomas Klühr. Er ist seit anderthalb Jahren CEO der Swiss, der ertragreichsten Tochtergesellschaft des deutschen Luftfahrtkonzerns, die vom Bundesrat in einem Anflug von Verzweflung für 70 Millionen Franken nach Frankfurt verschachert wurde. weiterlesen

 

Medienmitteilung:

Südstarts zerstören unseren Lebensraum

Zürich, den 23.08.2017 Mit grosser Empörung nehmen die Stiftung gegen Fluglärm, Zürich, und der Verein Flugschneise Süd NEIN, Fällanden, zur Kenntnis, dass gegen alle Bedenken, die vorgebracht wurden, der Bundesrat die Einführung der Südstarts vom Zürcher Flughafen Kloten aus beschlossen hat. Dies bedeutet erhebliche Mehrbelastungen für die Bevölkerung in den nördlichen Quartieren der Stadt Zürich südlich des Flughafens wie auch in den Gemeinden im Süden und zerstört die während Jahrhunderten gewachsene Kulturlandschaft an beiden Ufern des Zürichsees. Hunderttausende von Menschen Alte, Kinder, Werktätige und Schüler , die ohnehin schon Landungen über den Süden ausgesetzt sind, müssen nun zusätzlich über 13 000 Starts jährlich ertragen.

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immer mehr Abendliche Südanflüge ohne Beweisführung der dazu notwendigen gesetzlichen Grundlagen

Der "Anwohnerschutz" und das "Lärmmanagment" der Zürich Flughafen AG können keine Beweisführung vorlegen, warum immer mehr die Notwendigkeit besteht, am Abend und bis weit in die gesetzliche Nachtruhe hinein von Süden angeflogen werden muss. Die Hilflosigkeit der ausweichenden Antworten auf verzweifelte Anfragen besorgter Bürger zeigen zwei Mails (aus vielen) auf. Die in den Mails einkopierten zuständigen Politiker oder CEO's üben sich in zurückhaltendem Schweigen. Es drängt sich der Schluss auf, diese Anflüge dienen der Kapazitätssteigerung und des "bequemen" Handlings des völlig überlasteten Flugbetriebs, da viel zu viele Slots vergeben werden. Oder wie in Mail 3 bewiesen, schlichtweg gelogen wird.

Mail 1
Mail 2
Mail 3

 

Zwei Tatsachen zum Thema Fluglärm:

Warum Printmedien ihre Leser verlieren

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und

Der Flughafen wird politisch betrieben

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Fluglärmorganisationen rund um den Flughafen Zürich:

Es herrscht Einigkeit (12.5.2017)

Medienmitteilung

Dokumentation Medienkonferenz vom 10. Februar 2017

Medienmitteilung zur Medienkonferenz

Einladung
Unnötige Südstarts
Restrisiko am Boden
Wachstum dank minimierten Nebenwirkungen am Boden – Dokumentation

1. februar 2017

OFFener Brief an Bundespräsidentin Doris leuthard

Details auch unter

MEDIENMITTEILUNGEN

 

Aktuell:

Stellungnahme der Stiftung zum SIL2

Hier gehts zum Westanflug!

 

Die Aviatik, hervorgegangen aus dem menschlichen Urtraum des Fliegens, galt lange Zeit als unantastbar. So wurden während dem Wachstums- und Mobilitätsrausch negative Auswirkungen des Flugverkehrs auf Mensch und Umwelt weitestgehend ausgeklammert.

Die im September 2000 gegründete „Stiftung gegen den Fluglärm“ setzt sich für den Schutz der Bevölkerung ein. Im Zentrum steht die Eindämmung von gesundheitsschädlichen Lärm- und Schadstoffimmissionen. 

Obwohl die Flugbewegungen des Zürcher Flughafens seit dem Jahr 2001 konstant rückläufig sind, ist es unerlässlich, zukunftsorientierte Lösungen zu finden. Dies besonders mit Blick auf die Inbetriebnahme der Südanflüge und zusätzlichen Ostanflüge, die massiv in die Lebensqualität vieler Menschen eingreifen. 

Eine zufriedenstellende Lösungsfindung ist nur durch einen rationalen Austausch zwischen Entscheidungsträgern, dem Flughafen und der Bevölkerung möglich. Lesen Sie hier, wie wir uns in den Fluglärm-Diskurs einbringen.

I nime no e Campari Soda

Wit unger mir ligt s Wulchemeer

Dr Ventilator summet liislig 

Es isch als gäb’s mi nüme meh…
— Taxi, 1977