iStock_000023158506_Full.jpg
iStock_000023158506_Full.jpg

News


SCROLL DOWN

News


Fluglärm schadet der Gesundheit!
"Wetteifern mit DUBAI AIRPORT?" (Artikel NZZ, 29.9.2017)

Neue Studien zu Gesundheitsschäden infolge des Fluglärms mahnen zur Vorsicht: Herzinfarkte sind anderthalbmal und Diabetes doppelt so häufig in der Nähe unserer Landesflughäfen als anderswo. Aber am meisten schadet der Fluglärm den Kindern. Das Bun- desamt für Zivilluftfahrt und die Flugwirtschaft zeigen sich von alldem ungerührt und planen weiterhin den grosszügigen Ausbau des Flugverkehrs. weiterlesen

Stiftung gegen Fluglärm verlangt rasche Anpassung

3. August 2017 Die Stiftung gegen Fluglärm begrüsst die Empfehlung des BAZL, die Nachtflüge über der Grossregion Zürich einzuschränken. Dies dürfe aber nicht zum Anlass genommen werden, nun mit Südstarts eine neue dramatische Lärmbelastung von Zürichs Süden auszulösen. Adolf Spörri, Präsident der Stiftung gegen Fluglärm, erwartet nun vom Flughafen Zürich eine rasche Anpassung der nächtlichen Flugzeiten.

Sotomo-Umfrage des Flughafens Zürich ist manipulativ

Zürich, den 19.06.17 - Die seit Tagen im Umlauf befindliche Sotomo-Umfrage des Flughafens Zürich ist in der Fragestellung einseitig und berücksichtigt wichtige Elemente der Flughafenpolitik nicht oder zu wenig. Deshalb protestieren die Stiftung gegen Fluglärm und der Verein Flugschneise Süd NEIN gegen diesen manipulativen Ansatz der Umfrage. weiterlesen

Fluglärmorganisationen rund um den Flughafen Zürich:

Es herrscht Einigkeit (12.5.2017)

Medienmitteilung

Die Elite opfert das Volk dem Lärm

Zürich, den 21.04.17 - Die Schweizer Elite aus Wirtschaft, Politik und Medien stellt sich geschlossen gegen die Bitten der Flughafen-Anlieger, den krankmachenden Fluglärm rund um Kloten einzuschränken. Anlässlich des „Internationalen Tag des Lärms“ am 25. April protestieren die Stiftung gegen Fluglärm, Zürich, und der Verein Flugschneise Süd-NEIN gemeinsam gegen eine Haltung, die letztlich „Menschenopfer“ zur Folge hat. Wie glaubwürdige Untersuchungen Schweizer und internationaler Hoch- schulen und Mediziner beweisen, sind Herzerkrankungen und Diabetes die Folge eines übermässigen Fluglärms über Wohngebieten. weiterlesen

Herzinfarkt und Diabetes gefährden Flughafenanwohner

Zürich, 20.04.17 Die Gefahr, aufgrund von Fluglärm an Herzinfarkt oder Diabetes zu erkranken, ist rund um die Schweizer Flughäfen wesentlich grösser als bisher angenommen. Dies bestätigt eine neue Studie der Universität Basel, wo Prof. Martin Röösli mit einem Forschungsteam festgehalten hat: Das Herzinfarkt-Risiko steigt ab einem Durchschnittslärm von 40 Dezibel und nicht, wie bisher angenommen, bei einem jährlichen Durchschnittswert von 50 Dezibel. weiterlesen

ist Kloten ein Stuttgarter Landesflughafen?

Medienmitteilung

Zürich, 07.04.17 - Der Missbrauch des Flughafens Kloten als Landesflughafen für das deutsche Bundesland Baden-Württemberg und als streiksicherer HUB für den Lufthansakonzern muss ein Ende haben. Die Stuttgarter Politiker und die baden- württembergischen Unternehmen benutzen Kloten als internationalen Transfer-Flughafen, ohne die gerechten Anteile an Lärm-, Gesundheits- und Umweltschäden tragen zu wollen, protestiert die Stiftung gegen Fluglärm, Zürich. weiterlesen

Der Himmel über Kloten wird von Deutschland beherrscht

Medienmitteilung 17.3.2017

Nach einem Jahr seiner Tätigkeit als CEO der Swiss gibt Klühr auch zu: „Land und Leute kennen zu lernen, kommt sicher zu kurz.“ Die Organisationen der Fluglärmgegner überrascht dies nicht, denn Einladungen an die Orte des Lärmgeschehens hat er bisher strikt vermieden. Klühr möchte die Zürcher Lärmzone auch gar nicht weiter kennen lernen, sondern plant Besuchsreisen in den Tessin und nach Bern. Weiterlesen

DER Süden Sagt Nein

Medienmitteilung 14. 2. 2017:

Der Süden sagt kategorisch nein dazu, den Anteil Flüge im Süden des Flughafens Kloten von bisher 26% auf 31% zu steigern. Die Stiftung gegen Fluglärm, Zürich, und der Verein Flugschneise Süd NEIN anerkennen den Versuch von Regierungsrätin Carmen Walker Späh, die sozialen Schäden durch Südstarts zu begrenzen, finden ihn aber ungenügend.
weiterlesen

Dringender Appell an Bundespräsidentin Doris Leuthard

Zürich, den 1.2.2017. In einem offenen Brief an Bundespräsidentin Doris Leuthard fordern die Stiftung gegen Fluglärm sowie der Verein Flugschneise Süd Nein, dass eine vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) in Auftrag gegebene Sicherheitsstudie über die geplanten Südstarts geradeaus konsequent umgesetzt wird. Die Studie belegt, dass eine Erhöhung der Sicherheit in der Luft nicht ansatzweise erkennbar ist, während sich das Risiko für die Bevölkerung am Boden im Vergleich zu 2009 um das rund Zehnfache steigern würde.

weiterlesen

Offener Brief

 

Der Süden unterstützt die Forderung der Allianz N-O-W, die Glaubwürdigkeit der Intraplan-Studie zu hinterfragen

Zürich, 30.01.2017 - Die Stiftung gegen Fluglärm und der Verein Flugschneise Süd NEIN (VFSN) unterstützen die Forderung der Allianz N-O-W, dem Zusammenschluss der Fluglärmorganisationen im Norden, Osten und Westen des Flughafens, die Verkehrsentwicklung am Flughafen Zürich genauer zu überprüfen. Weiterlesen

 

23.1.2017 - Erneute Kriegserklärung der Bundespräsidentin:

Doris Leuthard lässt den Süden fallen

Im Namen von 300'000 Menschen im Glatttal und im Süden der Stadt Zürich protestieren die Stiftung gegen Fluglärm, Zürich, und der Verein Flugschneise Süd NEIN (VSFN) gegen die Aeusserung von Bundespräsidentin Doris Leuthard in der Sonntagszeitung vom 22. Januar 2017, in der es klingt, als wären die Südstarts bereits beschlossene Sache. Weiterlesen

 

Südstarts bedrohen die Gemeinden

Zürich, 16.01.17.

Der Absturz des türkischen Transportflugzeugs über einem kirgisischen Dorf in Flughafennähe, wo schon über 30 Tote zu verzeichnen sind, macht deutlich, wie gefährdet die Einwohner der Zürcher Gemeinden sind. Die Stiftung gegen Fluglärm, Zürich, verlangt mehr Sicherheit für die rund 300‘000 Flughafenanlieger rund um Kloten. „Schon die Südlandungen sind eine grosse ungesetzliche Belastung für die Flughafenanlieger“, sagt Adolf Spörri, Präsident der Stiftung gegen Fluglärm, „mit der Einführung der Südstarts wächst das Unfallpotential überproportional.“ Weiterlesen

Kloten unter deutscher Kontrolle

Medienmitteilung, 11. Januar 2017

Der deutsche Lufthansa Konzern, zu dem auch die Swiss gehört, hat 2015 alleine einen Marktanteil von 56,7% am Passagieraufkommen in Zürich - Kloten, wie offizielle Daten des Flughafens zeigen. Die Stiftung gegen Fluglärm, Zürich, sieht ihre Vermutung bestätigt, dass das Wachstum des Flughafens Kloten mehr aufgrund deutscher als Schweizer Interessen erfolgt.

Weiterlesen

Stiftung gegen Fluglärm für „Switzerland first“:

Risiken der Flugstarts werden verharmlost

Zürich, 23.11.2016. - Die Risiken der Flugstarts werden verharmlost, stellt die Stiftung gegen Fluglärm in Zürich fest. Früher als erwartet sei es zu einem schweren Vorfall beim Start eines Airbus A319 gekommen. „Deshalb sind Südstarts ab Kloten über einer der am dichtesten besiedelten Gebiete der Schweiz abzulehnen“, sagt Adolf Spörri, Präsident der Stiftung gegen Fluglärm, Zürich. Weiterlesen

Schutzkonzept Süd; Motörchen sind kein Schlager (NZZ 9.11.2016)

Rund 10 000 Schlafzimmer im Süden wollte der Flughafen so aufrüsten, dass die Bewohner am Morgen nicht von frühen Anflügen geweckt werden. Die Nachfrage ist lau. Nicht so die Kritik. Weiterlesen

 

Info-Forum Flughafen am 04.11.2016 in Zürich

Antrag und Stellungnahme der Stiftung gegen Fluglärm

Angesichts des ungebremsten Wachstums, welches der Flughafen Zürich- Kloten bis zum Jahr 2030 und darüber hinaus plant, stellt die Stiftung gegen Fluglärm den Antrag, die Regierung des Kantons Zürich möge prüfen, ob diese von der Deutschen Lufthansa/Swiss und der Flughafen AG angestrebte Zielgrösse volkswirtschaftlich erwünscht und unter Umwelt-, Gesundheits- und Lärmgesichtspunkten auch für rund 300 000 davon betroffene Anlieger zu rechtfertigen ist.

weiterlesen

 

Medienmitteilung 28.10.2016

 

Bern blockiert EU-Gelder für Kloten

Zürich, 28.10.2016.- Die Europäische Union (EU) hat fuür 27 förderungswürdige Flughäfen in Europa, darunter Zürich-Kloten, finanzielle Zuschüsse für die Einführung des satellitengestützten An- und Abflugverfahrens gesprochen. Der Flughafen Zürich, die Flugsicherungsbehörde Skyguide und die Fluggesellschaft SWISS sind berechtigt, einen entsprechenden Finanzantrag in Brüssel zu stellen, der den „Gekröpften Nordanflug“ (GNA) auf Kloten ermöglichen würde. Keines dieser drei Gremien hat diese Chance ergriffen.

weiterlesen

 

Medienmitteilung 27.9.2016

Stiftung gegen Fluglärm begrüsst KLUG

Zürich, 27.09.2016 – „Im Kampf gegen unnötigen Fluglärm und für die Umwelt und Gesundheit brauchen wir starke Organisationen“, sagt Adolf Spörri, Präsident der Stiftung gegen Fluglärm, Zürich. Die Stiftung begrüsse die Gründung von KLUG, der Koalition Luftverkehr, Umwelt und Gesundheit.

weiterlesen

 

Medienmitteilung 27.9.2016

Salami-Taktik gegen die Bevölkerung

Zürich, den 27.09.2016 - Mit einer Salami-Taktik soll die 300000 Menschen zählende Bevölkerung in der Stadt Zürich und Zürichs Süden nach den verhängnisvollen Südanflügen nun auch schrittweise an Südstarts gewöhnt werden.

Weiterlesen

 

Medienmitteilung, 8.9.2016

Vertrauen in Skyguide gestört

Eine neutrale Untersuchungskommission soll die Tätigkeit der dem UVEK unterstellten Skyguide prüfen, verlangt die Stiftung gegen Fluglärm

Weiterlesen

 

Artikel Glattaler zu Schallschutzangebot des Flughafens, 2.9.2016

Lieber kein Lärm als dieser Schutz

Die Gockhauser Bevölkerung kann sich derzeit in einem Info­Pavillon über die Massnahmen des Schutzkon­zepts Süd informieren. Ein Besuch vor Ort zeigt: Das «Geschenk» der Flughafen AG stösst auf wenig Gegenliebe.

Weiterlesen

NEWS

Schreiben an VRP der NZZ:

29.8.2016
Stiftung stellt ausgewogene Berichterstattung in der NZZ in Frage

weiterlesen

Medienmitteilung:

Der Süden will keine Südstarts

22. August 2016, Stiftung gegen Fluglärm lehnt Leuthard-Plan ab
weiterlesen

Ansprache von Adolf Spörri, Präsident der Stiftung gegen Fluglärm, gehalten am Info-Forum Flughafen vom 30. Juni 2016

weiterlesen

Handout zur Rede vom 30. Juni 2016

Medienmitteilung:

Slot-Pricing gegen Massentourismus

Zürich, 4. Juli 2016: Die geplante Expansion der Swiss darf nicht auf Kosten der Flughafenanlieger rund um Kloten gehen, verlangt die Stiftung gegen Fluglärm in Zürich. Sie schlägt deshalb ein Mobility-Pricing vor, wie Bundesrätin Doris Leuthard es auch im Strassen- und Schienenverkehr einführen möchte.

weiterlesen

Ausgewogene Berichterstattung wird verlangt

Gockhausen, 30.06.2016: - Die einseitige Berichterstattung vieler Medien in Sachen Flugverkehr, Gesundheits- und Umweltschutz beruht nicht selten auf der Grundlage einer „Pflege“ der Medien durch weitblickende Unternehmen und Organisationen.

Mit der Inkraftsetzung des revidierten Korruptionsstrafrechts per 1. Juli 2016 wird die Stiftung gegen Fluglärm verstärkt darauf achten, ob solche Beguünstigungen unter Umständen zu einer einseitigen Berichterstattung führen, die nicht mehr ganzheitlich ist.
weiterlesen

Swiss-Chef Klühr will bis zu 10 Stunden Fluglärm im Süden
Mit Bestürzung nimmt die Stiftung gegen Fluglärm zur Kenntnis, dass der neue Chef der deutschen Fluggesellschaft Swiss mit der Einführung der Südstarts ab Kloten täglich das Zürcher Stadtgebiet im Seefeld und die Naherholungslandschaft im Süden Zürichs und am Zürichsee bis zu zehn Stunden täglich belärmen möchte.

Weiterlesen